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Umweltschützer fordern Verbot von Atomstromimport

In Österreich vermeiden die Energieversorger zunehmend, dass Atomstrom produziert wird. Laut Umweltschützern sollte generell der Import verboten werden. Das setzt jedoch voraus, dass sämtliche europäische Kraftwerke zertifiziert werden. Nach Angaben der „Salzburger Nachrichten“ könnte die Zertifizierung innerhalb von 2 bis 3 Jahren umgesetzt sein.

Interesse hat sich verlagert

Berechnungen von Greenpeace zufolge haben nur noch vier Landesversorger Atomstrom in ihrem Strommix. Die anderen der 9 Versorger konnten beweisen, dass sie nur noch Strom liefern, der aus Wind, Wasser oder Biomasse entsteht oder der in Gas- und Kohlekraftwerken erzeugt wurde. Energiesprecher von Greenpeace, Jurrien Westerhof, wies darauf hin, dass sich das Bild innerhalb von 10 Jahren stark gewandelt hat, da sich damals kaum jemand für dieses Thema interessierte.

Zertifizierung der Kraftwerke unumgänglich

Demnächst steht die Forderung eines Atomstromimportverbotes für Österreich an. Westerhof ist der Meinung, dass dies ein bedeutendes Signal vor allem an Investoren in Osteuropa und an die Betreiber von Atomkraftwerken sei. Dem wird jedoch eine Zertifizierung der europäischen Kraftwerke vorausgesetzt. Problemlos könne dies innerhalb von rund 3 Jahren realisiert werden. Damit würde es keine Importe mehr von Atomstrom nach Österreich geben.

geschrieben am: 28.09.2011