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Enormer Preisschub beim Ökostrom

Berlin - Der EU-Kommissar Günther Oettinger erwartet, dass es in den kommenden Jahren einen enormen Kostenschub beim Ökostrom geben wird. Somit werden auch die Haushalte mehr belastet. Wie Oettinger am Montag mitteilte, geht es mit dem jetzigen System pro Kilowattstunde „munter auf sechs Cent“. Die Verbraucher müssen aktuell etwa 3,5 Cent zahlen. Das entspricht etwas mehr als Die Hälfte, die von Oettinger vorausgesagt wurde.

Förderung durch den Abnahmepreis

Ein durchschnittlicher Haushalt müsste demnach anstatt der jetzigen 120 Euro etwa 210 Euro im Jahr zahlen, damit Strom aus Wasser, Wind und Sonne gefördert wird. Und das, obwohl das Bundesumweltministerium zur Energiewende betonte, dass die Umlage nicht steigen würde. Der Ökostrom wird mit dem Abnahmepreis gefördert, der im Erneuerbare-Energien-Gesetz festgelegt wurde. Den Abnahmepreis erhalten die Produzenten von den Netzbetreibern. Der Preis ist in der Regel höher als der Preis, den der Verbraucher am Markt für Strom zahlt. Die Differenz dieser Preise wird dann auf die Verbraucher umgelegt.

Sonnenstrom am teuersten

Besonders teuer ist der Strom, der aus Sonnenenergie gewonnen wird. Jedes Jahr fallen die Abnahmepreise für neue Anlagen. In den letzten Jahren war die Förderung jedoch so hoch, dass die Kunden noch für längere Zeit zahlen müssten. Außerdem werden ständig neue Anlagen errichtet.

geschrieben am: 27.09.2011