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Gewaltiger Stromausfall in Chile

In Chile gab es in der Nacht von Samstag zu Sonntag einen schwerwiegenden Stromausfall, bei dem weite Teile nicht mehr mit Energie versorgt werden konnten. Kritiker sind der Meinung, dass der Präsident Pinera eine gewisse Mitschuld trägt. Nach einem Erdbeben sorgte er sich nicht ausreichend um die Infrastruktur. Wie die „Süddeutsche“ berichtet wurde im März 2010 ein gewaltiges Erdbeben in Chile verzeichnet, bei dem die Infrastruktur einige Schäden davon getragen hat. Jetzt, über ein Jahr später, sind die Folgen zu erkennen.

10 Millionen ohne Strom

Die Folgen des Erdbebens von 2010 scheinen sich nun erkennbar zu machen: Am Wochenende legte ein Stromausfall weite Teile Chiles lahm. Schuld sei die mangelnde Reparatur bei der Infrastruktur. 10 Millionen Menschen waren in Chile von dem Stromausfall betroffen. Um 1.30 Uhr MESZ wurde der Blackout verzeichnet. Das betroffene Gebiet zog sich über 1300 Kilometer.

Notstromaggregate versorgten Krankenhäuser

Energieminister Rodrigo Álvarez gab bekannt, dass 45 Prozent der landesweiten Haushalte nach rund 2 Stunden wieder mit Strom versorgt wurden. In der 6 Millionen-Hauptstadt wurde der Stromausfall, der neben U-Bahnen und Flughafen auch Krankenhäuser getroffen hatte, mit Notstromaggregaten überbrückt. Diverse Abendveranstaltungen mussten jedoch abgesagt werden.

geschrieben am: 26.09.2011