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Sind billige Preise Schuld am Stromausfall in USA?

Innerhalb von nur 8 Jahren gab es letzte Woche bereits zum dritten Mal einen Stromausfall bei Millionen Amerikanern. Betroffen war diesmal der äußerste Südwesten der USA. Die US-Unternehmen rätseln immer mehr, warum die Netze in den USA so anfällig sind und aus welchem Grund jedes Mal große Schäden entstehen. Die Betreiber sind der Meinung, dass die günstigen Stromtarife mit dazu beitragen.

Bereits dritter großer Stromausfall

Im Südwesten der USA gab es letzte Woche einen großflächigen Stromausfall, bei dem bis zu 7 Millionen Menschen für rund 24 Stunden ohne Strom auskommen mussten. Schätzungen zufolge sind Schäden in Höhe von bis zu 120 Millionen Dollar entstanden. Dieser Blackout ist nicht der erste große in den vergangenen 8 Jahren. Neben dem Ausfall im Jahr 2003, wo rund 50 Millionen betroffen waren, ging 5 Jahre später in Florida das Licht aus. Die Ursachen des Stromausfalls von letzter Woche sind noch immer unklar.

Höhere Verfügbarkeit ist gefordert

Das amerikanische Stromnetz zählt zu den anfälligsten aller Industrienationen. Kleinere oder mittelgroße Stromausfälle sind in den USA längst keine Seltenheit mehr. Die Energieversorger betonen, dass die Strompreise deutlich steigen würden, wenn die Redundanz im Stromnetz ausgebaut werden würde. Die Stromverbraucher sind dabei der Meinung, dass die Versorger dazu gezwungen werden sollten, eine bessere Verfügbarkeit zu versichern

geschrieben am: 16.09.2011