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Strombörse: Preise werden erheblich steigen

Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat es sich als Ziel gesetzt, die Energiewende weiter voranzutreiben. Erreichen will sie das mit Hilfe von Gesprächen mit den Verbänden und der Wirtschaft. Jedoch müssen sich die Bürger entgegen den Prognosen der Regierung darauf einstellen, dass sie ab 2012 für Strom tiefer in die Tasche greifen müssen. Auf der Strombörse der EEX wird der Strom virtuell gehandelt, doch seit der Atomkatastrophe in Japan ist auch dieses Geschäft nicht mehr so einfach. An der EEX lässt sich erkennen, wie der Trend für die Strompreise ungefähr aussehen wird.

Preisschwankungen zwischen 55 und 60 Euro

Derzeit liegt das Angebot für die Megawattstunde Strom für 2012 bei 58,60 Euro, der Aufruf für 2014 liegt bei 57,80 Euro. Zur Lieferung für 2017 werden 61,40 Euro angeboten. Das entspricht den Preisen, die aktuell auch gezahlt werden müssen. Preisschwankungen zwischen 55 und 60 Euro sind dabei zu beobachten. Vor unzähligen Bildschirmen sitzen drei Mitarbeiter, die den automatischen Einlauf von Angebot und Nachfrage beobachten. Gehandelt wird anonym.

Gehandelt wird mit Nettopreisen

Doch aus welchem Grund wird von enorm steigenden Strompreisen gesprochen, wenn der Preis an der Börse bis 2017 gar nicht so erheblich steigt? Die Antwort könnte die Verbraucher erschrecken: An der Börse in Leipzig wird nur mit Nettopreisen gehandelt, rund 50 Prozent machen zu einem späteren Zeitpunkt die Abgaben und Steuern aus. Aus diesem Grund kommt es zu den enormen Steigerungen beim Strompreis.

geschrieben am: 15.09.2011