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Revision des RWE-Kraftwerkes Neurath

Um die Revision für Block E (Emil) des Kraftwerkes Neurath durchzuführen, investiert der Energiekonzern RWE 70 Millionen Euro. Der Fokus liegt vor allem auf dem Wirkungsgrad, welcher steigen soll. Zudem sollen pro Jahr 100.000 Tonnen des umweltschädlichen CO2 eingespart werden. Bereits seit Mitte Juli ist Emil nicht mehr in Betrieb; doch nun wird Block E erneuert. Von den 70 Millionen Euro, die RWE für die Revision investiert, fließen 43 Millionen an diverse Firmen, die in der Region ansässig sind, berichtet die „Westdeutsche Zeitung“.

Regenerative Energien sollen bevorzugt werden

Kraftwerksleiter Eberhard Uhlig gab bekannt, dass der Wirkungsgrad der Anlage mit Hilfe von einem neuen Kondensator und der kompletten Modernisierung des Kühlturmes um etwa 0,6 Prozent gesteigert werden kann. Außerdem findet eine Verbesserung der Flexibilität des Kohleblocks statt, da die Einspeisung von regenerativen Energien großen Schwankungen ausgesetzt ist. Laut Uhlig sollte die regenerative Energie bevorzugt werden. Aus diesem Grund ist es von hoher Bedeutung, die Flexibilität zu steigern, damit ein Ausgleich der Schwankungen mit fossilen Energieträgern stattfinden kann.

1800 Menschen sind beteiligt

Block E des Kraftwerkes Neurath ist 35 Jahre alt. Die Revisionsarbeiten sollen noch Ende des Monats beendet werden. Damit würde die geplante Arbeitszeit von 70 Tagen eingehalten werden. Uhlig betonte, dass die Arbeiten in 3 Schichten durchgeführt werden, damit die Revision, an der 1800 Menschen beteiligt sind, rund um die Uhr stattfinden kann.

geschrieben am: 15.09.2011