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Kein Atomstrom mehr in Frauenfeld

Frauenfeld - Die Stadt Frauenfeld will dem Atomstrom vollkommen den Rücken zuwenden und kündigte bereits an, dass es große Veränderungen geben wird. Dabei soll der Atomstrom zu 100 Prozent vorläufig für 3 Jahre durch Wasserkraft ersetzt werden. Die Kunden müssen allerdings nicht mit zusätzlichen Kosten rechnen, berichtet die „Thurgauer Zeitung“.

Jeder Verbraucher soll atomfreien Strom bekommen

Wie die Stadt bekannt gegeben hat, wird sie ab 2012 keine Energie aus Atomkraftwerken mehr beziehen. Aktuell erhält Frauenfeld den Strom zu 81 Prozent aus Atomkraftwerken. Dieser Anteil wird von heut auf morgen vollkommen ersetzt. Ausgetauscht wird die Atomenergie durch Energie aus Schweizer Wasserkraft. Jürg Joss, vom Frauenfelder Gemeinderat, kritisiert vor allem, dass der Anteil an Atomstrom für die Stadt zu hoch sei. 81 Prozent Atomstrom und 19 Prozent erneuerbare Energien - das sollte umgekehrt sein, so Joss. Er brachte den Vorschlag, dass alle Verbraucher in Frauenfeld von nun an automatisch atomfreie Energie erhalten. Ausgenommen die Kunden, die auf billigeren Atomstrom bestehen.

Strompreis wird nicht erhöht

Nun werden die Erwartungen von Joss allerdings übertroffen, indem nun ganz auf Kernenergie verzichtet werden soll. Ab 2012 können die Kunden in Frauenfeld nur noch Strom beziehen, der aus Wasserkraft erzeugt wurde. Wahlmöglichkeiten gibt es dann nicht mehr. Der Strompreis soll trotzdem nicht höher werden.

geschrieben am: 14.09.2011