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Erhöhung der Ökostromumlage durch Energiewende

Die Ökoenergieumlage, welche von allen Verbrauchern gezahlt werden muss, könnte in den nächsten Jahren erhöht werden. Und das, obwohl die Regierung andere Schätzungen bekannt gab. Wie der „Focus“ berichtet, rechnen Branchenkreise damit, dass es eine Erhöhung der Umlage von derzeitigen 3,5 Cent auf 3,8 Cent pro Kilowattstunde geben könnte.

Umlage könnte nächstes Jahr sinken

Bundeskanzlerin Angela Merkel trifft sich heute mit Umweltverbänden, Vertretern der Kirche und dem Mieterbund um zu besprechen, wie die Energiewende gefördert werden kann. Am 14. Oktober findet die Veröffentlichung der Erneuerbaren-Energien-Umlage für 2012 durch die vier Übertragungsnetzbetreiber statt. Aufgrund der Hochsetzung in diesem Jahr könne man mit einer sinkenden Umlage für das nächste Jahr rechnen.

Konto befindet sich bereits im Minus

Momentan befindet sich das Umlage-Konto allerdings im Minus. Auf das Konto gelangen die Zahlungen und von ihm werden außerdem die Einspeisevergütungen für den Ökostrom gezahlt. Der Stand von August ist – 453.722.956 Euro. Ursache dafür ist, da die steigende Zahl der Solaranlagen und Windräder die Kosten in die Höhe treiben. Die Lösung könnte eine Liquiditätsprüfung bringen. Somit sind Vorleistungen nicht mehr notwendig. Damit der Ausbau der Ökoenergien vorangetrieben werden kann, wurde die Umlage 2000 im EEG festgesetzt. Vergütungen erhalten demnach die Betreiber von Windparks und Solaranlagen.

geschrieben am: 14.09.2011