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Überprüfung der Schadensersatzklage gegen RWE

Münster - Die Stadtwerke Münster dürfen die Freude an der Beteiligung am Kohlekraftwerk von RWE wahrscheinlich bald reduzieren. Neben der Verzögerung bei der Inbetriebnahme und finanziellen Verlusten wurden nun auch Mängel am Bau festgestellt. Die Stadtwerke wollen nun zusammen mit anderen Beteiligten eine Schadensersatz-Klage gegen RWE prüfen.

Pläne können derzeit schlecht umgesetzt werden

SPD und Grüne stießen erst vor kurzem den Verkauf der münsterischen Stadtwerke-Anteile an. Pläne, die zum aktuellen Zeitpunkt wahrscheinlich nicht umgesetzt werden können, es sei denn, es werden Verluste akzeptiert. Momentan ist die Verhandlungsposition der Stadtwerke eher ungünstig und die Anteile können schlecht verkauft werden. Hinzu kommt, dass die Beteiligung nur an RWE oder an einen Energieversorger veräußert werden kann.

Projekt verteuert sich

Das Kohlekraftwerk in Hamm wird vermutlich erst im Jahr 2013 Strom erzeugen. Damit liegt der Termin deutlich später als ursprünglich geplant. Medienberichten zufolge sollte das Kraftwerk bereits 2011 Strom produzieren. Außerdem wird das Projekt um etwa 10 Prozent teurer. Die Gesamtkosten sollen nun 2,2 Milliarden Euro betragen, weshalb die Stadtwerke deutlich mehr Geld in das Projekt investieren müssen.

geschrieben am: 14.09.2011