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Stromspartipps für Hartz-IV-Empfänger

Bocholt - Besonders für Hartz-IV-Empfänger, die ohnehin mit weniger Geld auskommen müssen, stellen Strompreiserhöhungen große Geldprobleme dar. Berater haben es sich nun zur Aufgabe gemacht, diesen Menschen Tipps zu geben, wie sie Strom sparen können. Somit suchen Energiesparhelfer der Ewibo in den Haushalten von Hartz-IV-Empfängern nach versteckten Stromschluckern.

Schaltbare Steckdosen werden verteilt

Wie die „Münsterländische Zeitung“ berichtet, helfen Energiesparhelfer der Ewibo den Bocholter Hartz-IV-Empfängern beim Stromsparen. Beispielsweise werden die Glühbirnen mit Energiesparlampen ausgetauscht oder veraltet Duschköpfe durch Perlatoren ersetzt. Hinzu kommt, dass die Berater, die von der Ewibo eingesetzt wurden, schaltbare Steckdosenleisten verteilen.

800 Haushalte sollen besucht werden

Das Projekt wird mit Hilfe von Fördermitteln realisiert. Die Stadt, die in dem Fall als „Klimakommune“ gilt, erhält vom Land NRW für das Projekt Förderungen in Höhe von 45.220 Euro. Die Messgeräte sowie die Energiesparkoffer wurden von der BEW gestiftet. Außerdem gab es spezielle Schulungen für die Berater. Die Helfer dürfen zudem kostenlos in den Bussen der Stadtbus-Gesellschaft mitfahren. Als Ziel wurde gesetzt, 800 Haushalte zu besuchen, die Hartz-IV empfangen. Die Stadt startet die Aktion um jährlich rund 330 Kilo Kohlenstoffdioxid (CO2) pro Haushalte zu sparen.

geschrieben am: 14.09.2011