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Neue Speichermöglichkeiten für Windstrom

Nach Angaben der Bundesnetzagentur wurden im Jahr 2010 über 74 Millionen Kilowattstunden Strom, welcher aus Windkraft erzeugt wurde, nicht benutzt und ging somit verloren. Wenn besonders starker Wind weht, müssen aufgrund von Überbelastung der Netze zahlreiche Windräder abgeschaltet werden. Einige Betreiber mussten dadurch Verluste verbuchen, indem sie auf Erträge vom Windstrom verzichteten.

Netze oft überbelastet

Aufgrund des Verzichtes auf die Windstrom-Erträge müssten laut des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes Entschädigungen in Höhe von 6 Millionen Euro gezahlt werden. Demnach mangelt es noch immer an Stromspeicher. Speicher werden vor allem dann benötigt, wenn der Wind stark weht oder die Sonne sehr stark scheint. An solchen Tagen wird soviel Solarstrom erzeugt, dass die Netze überlastet werden können. In Bayern ist das besonders zu Mittagszeiten an Sommertagen oft der Fall. Stephan Rieke von der Solar Fuel Technology verkündete, dass der größte Speicher in Deutschland das Erdgasnetz ist.

Strom wird in Gas umgewandelt

Erdgas wurde bis jetzt stets in der Turbine von Kraftwerken verfeuert. Damit wurde erreicht, dass mit Hilfe eines Generators Strom produziert werden konnte. In Zukunft soll aus Wind- und Solarstrom, welcher im Überschuss vorhanden ist, Gas erzeugt werden. Dieses Gas lässt sich speichern. Somit könnte Ökostrom, welcher im Überschuss erzeugt wurde, in Gas umgewandelt und gespeichert werden.

geschrieben am: 14.09.2011