RWE fördert Strom aus Biomasse

13.9.2011 | Redaktion:

Berlin - Der Energiekonzern RWE plant für die Zukunft eine bessere Aufstellung für die Energiewende in Deutschland. Aus diesem Grund will der Konzern mehr Biomasse in den Kohlekraftwerken verfeuern. Hans Bünting, Finanzchef der RWE-Ökoenergiesparte, betonte, dass es nicht notwendig ist, Neues zu errichten. Vorhandene Kraftwerke und Infrastruktur können verwendet werden. Bünting ist der Meinung, dass dies auch eine Alternative zu Gaskraftwerken sein könnte.

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RWE fördert Strom aus Biomasse

Importe sind notwendig



Bünting gab bekannt, dass diese Art der Energieerzeugung für RWE besonders attraktiv. Grund dafür ist die Garantie für Stromlieferungen, die durch die Grundlastfähigkeit entsteht. Bis 2020 könnten in Deutschland pro Jahr rund 14 Millionen Tonnen Holzpellets mit verbrannt werden. Aus diesem Grund könnte die Nachfrage nur dann gedeckt werden, wenn Deutschland Importe aus Nachbarländern bezieht.

Ausgleich durch Biomassekraftwerke



Geplant ist zudem eine Förderung über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Empfohlen wird, dass die Förderbegrenzung auf Biomasseanlagen abgeschafft wird. Die Grenze liegt bis jetzt bei einer Kapazität von 20 Megawatt. Durch die Biomassekraftwerke ist es möglich, dass die Produktion, welche im Wind- und Solarbereich Schwankungen ausgesetzt ist, ausgeglichen werden kann. Außerdem sind keine neuen Netze notwendig, weil die Kraftwerke an den Orten bleiben können, wo sie bereits stehen.

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