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Strahlen-Grenzwerte sollen runter gestuft werden

In Japan gab es bereits mehrere Proteste, da die Regierung den Höchstwert für die Belastung der Radioaktivität für Schulkinder wieder reduziert werden soll. Zukünftig soll wieder ein Grenzwert von einem Millisievert pro Jahr geltend gemacht werden. Zudem wurden Mittwoch Fotos aus der Ruine des Reaktors aus Fukushima an die Öffentlichkeit gebracht.

Deutsche Höchstdosis beträgt 20 Millisievert

Nach dem Reaktorunfall in Fukushima wurde im April die Höchstdosis auf 20 Millisievert pro Jahr hochgestuft. In Deutschland sind 20 Millisievert die zugelassene Höchstdosis. Nichtregierungsorganisationen, Eltern und internationale Experten protestierten bereits mehrfach gegen eine Erhöhung der Strahlen-Grenzwerte. Das teilte der japanische Nachrichtensender NHK unter Berufung auf das Bildungsministerium mit.

Heimliche Fotos der Reaktor Ruine

Nun tauchten auch Fotos der Reaktor-Ruine auf, die im „heute journal“ des ZDF gezeigt wurden. Ein Fotograf nahm heimlich die Aufnahmen des Reaktors auf. Unter anderem lässt sich auf den Fotos erkennen, wie erschöpft die Arbeiter bereits sind und wie sie ohne jegliche Schutzbekleidung eine Zigarette im Inneren der Zone rauchen. Nach Ansicht des Fotografen arbeiten dort Mitarbeiter, die für ihre Tätigkeit nicht die entsprechende Ausbildung erhalten haben.

geschrieben am: 26.08.2011