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Intelligentes Netz ermöglicht bessere Stromnutzung

Berlin - Nach Angaben einer neuen Studie der Technischen Universität Berlin ist es möglich, dass die erneuerbaren Energien in der Hauptstadt um rund 23 Prozent mehr genutzt werden. Die erhöhte Nutzung kann durch ein intelligentes Stromnetz realisiert werden. Damit könnte Berlin wiederum den Anteil der CO2-freien Stromversorgung erhöhen. Der Anteil würde auf bis zu 60 Prozent steigen, berichtet die „Welt“.

Grüner Strom blieb oftmals ungenutzt

Laut TU Berlin ist ein effektiverer Ausgleich der Leistungsschwankungen der Solar- und Windkraft mit Hilfe eines intelligenten Stromnetzes, dem sogenannten Smart Grid, möglich. Smart Grids dienen dazu, dass zahlreiche Stromversorger und Verbraucher miteinander in Verbindung gebracht werden. Damit kann die Nachfrage nach Energie besser kontrolliert und gesteuert werden. Die Windräder mussten bisher bei starkem Wind geringem Strombedarf die maximale Leistung erbringen. Der erzeugte grüne Strom wurde dabei oft nicht genutzt.

Effekt könnte erhöht werden

Brennstoffzellen, Solaranlagen und Kleinstkraftwerke gehören zu den dezentralen Anlagen für die Stromerzeugung. Sie wirken als Einheit und sollen dazu dienen, die Stromschwankungen aufzufangen. Mit intelligenten Elektrogeräten ist es außerdem möglich, dass der Effekt noch erhöht wird, indem der Energiebedarf von Gebäuden noch besser abgestimmt wird.

geschrieben am: 23.08.2011