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Höhere Einspeisungsvergütung für grünen Strom

Bern - Der Schweizer Bundesrat gab einer Revision der Energieverordnung seine Zustimmung. Die Verordnung beinhaltet unter anderem eine höhere Einspeisungsvergütung von Strom, der aus erneuerbaren Energien erzeugt wurde. Hinzu kommt, dass die Stromanbieter dazu verpflichtet werden, genaue Angaben darüber zu machen, aus welchen Energiequellen der Strom kommt.

Vergütungssatz kann angepasst werden

Ab Oktober sollen die Änderungen, welche die Zustimmung vom Bundesrat in der Schweiz bekamen, in Kraft treten. Bereits seit 2009 wird der Strom in der Schweiz, welcher aus regenerativen Energien stammt, mit einer kostendeckenden Einspeisevergütung gefördert. Da der Bundesrat nun dem Beschluss vom Parlament zustimmte, kann die Einspeisungsvergütung ab 2013 auch um 0,9 Cent Rappen/kWh gesteigert werden. Außerdem kann im Laufe des Jahres eine Anpassung des Vergütungssatzes stattfinden, was bisher nur jährlich durchgeführt werden konnte.

Transparenz wird erhöht

Die Stromanbieter sind verpflichtet, alle Nachweise zu benutzen, die vorhanden sind. Die Revision schreibt das vor, damit eine Erhöhung der Transparenz stattfindet, um zu erkenne, aus welchen Energiequellen der Strom kommt. Nach Angaben des Bundesamtes für Energie stammen im Durchschnitt 20 Prozent des Stroms aus den Steckdosen in der Schweiz aus Energiequellen, welche nicht überprüfbar sind. Bisher waren die Anbieter lediglich dazu verpflichtet, 20% Anteile ihres Strommixes zu deklarieren.

geschrieben am: 19.08.2011