117.000 Hühner wegen Stromausfall gestorben

17.8.2011 | Redaktion:

In einer Mastanlage in Sachsen-Anhalt sind über 100.000 Hühner in Folge eines Stromausfalls gestorben. Der Unfall hätte nach Angaben von Naturschützern vermieden werden können. Beispielsweise hätte eine Alarmanlage oder ein Bereitschaftsdienst den Vorfall verhindern können. Wie die Polizei mitteilte, sei die Lüftung des Betriebes ausgefallen. Von einer Straftat wird nicht ausgegangen.

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117.000 Hühner wegen Stromausfall gestorben

Gewitter verursachte Störungen



Nach Angaben vom „Stern“ wurde der Schaden, der bei dem Unfall entstanden ist, auf 350.000 Euro geschätzt. Wegen eines Gewitters kam es im Umspannwerk Haldensleben wahrscheinlich zu Störungen. Diese verursachten vermutlich schon am Samstag den Ausfall der Lüftung. Veterinäramt und Gewerbeaufsicht wurden von der Polizei darüber in Kenntnis gesetzt. Der Abtransport der toten Tiere wurde von der Polizei bereits am Wochenende angeordnet.

Notstromaggregate werden überprüft



Überprüfungen werden stattfinden, um herauszufinden, ob es genügend Notstromaggregate gab und ob diese auch funktioniert haben. Annette Leipelt, die Geschäftsführerin des Naturschutzbundes NABU Sachsen-Anhalt, verkündete, dass die Sicherheit in dem Unternehmen ausgesetzt hat. Für sie ist es unbegreiflich, dass in einem derart großen Stall keine Alarmanlage vorhanden ist.

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