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Bau des größten bayerischen Windparks

Regensburg/Pegnitz - Die oberfränkische Stadt Pegnitz will sich an der Energiewende aktiv beteiligen und plant den größten bayerischen Bürgerwindpark. Unterstützung erhält die Kommune von dem Regensburger Familienunternehmen OSTWIND. Bis zu sechs neue Windkraftanlagen sollen an der Autobahn BAB 9, die entlang der Stadt vorbeiführt, errichtet werden. Wenn es nach den Vorstellungen des Bürgermeisters Manfred Thümmler geht, soll der Windpark, nachdem er fertiggestellt wurde, vor allem den Bürgern vor Ort Energie liefern.

Ein Drittel der Haushalte könnte versorgt werden

Thümmler verkündete, dass die Stadt Pegnitz damit zeigen will, dass auch auf der Ebene der Kommunen große Projekte für die Energiewende gestemmt werden können. Um diese Ziele zu erreichen, soll eine eigene Bürgerwindgesellschaft gegründet werden. Im Vordergrund soll dabei die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger aus dem Ort stehen. Über 40 Millionen Kilowattstunden Ökostrom werden pro Jahr erwartet. Dr. Bungart, Leiter der OSTWIND-Projektentwicklung, errechnete, dass mit dieser Leistung mehr als ein Drittel aller Haushalte versorgt werden kann, die sich im Landkreis Bayreuth befinden.

Baubeginn Ende 2012?

OSTWIND wird zusammen mit Pegnitz in den kommenden Wochen ein Konzept mit dem Energieprojekt präsentieren. Der Bau der Windkraftanlagen könnte schon Ende 2012/Anfang 2013 beginnen. Der tatsächliche Start des Baus hängt allerdings vom Ablauf der Abstimmungen im Genehmigungsverfahren ab.

geschrieben am: 16.08.2011