Energiekonzerne müssen umstrukturieren

11.8.2011 | Redaktion:

Stuttgart - Vorstandsvorsitzender von E.ON, Johannes Teyssen kündigte an, dass bis 2015 der Umbau des Unternehmens geschafft sein muss. Der Umbau wurde zwar schon im letzten Jahr bekannt gegeben, jedoch muss er aufgrund der Energiewende rascher durchgeführt werden. Ebenso haben sich die finanziellen Möglichkeiten der Energiekonzerne drastisch verschlechtert. Auch EnBW, RWE und Vattenfall Europe geht es in der Hinsicht nicht besser. Alle ergreifen Sparmaßnahmen und planen Umstrukturierungen in ihrem Unternehmen.

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Energiekonzerne müssen umstrukturieren

Beim Personal muss gespart werden



Wie die „Stuttgarter Zeitung“ berichtet, könnten bei E.ON in Zukunft 11.000 Stellen abgebaut werden. Der Fokus liegt dabei besonders im Verwaltungsbereich. Noch macht Teyssen allerdings keine Angaben, wo wie viele Arbeitsplätze gestrichen werden. Vorstandsvorsitzender bei RWE, Jürgen Großmann, verkündete, dass man bei RWE keine Köpfe zu zählen braucht. Er hält sich mit den Zahlen über den Stellenabbau vollkommen zurück. Er gab zumindest bekannt, dass das Sparprogramm ausgeweitet wird. Ohne beim Personal zu sparen, könne das allerdings nicht realisiert werden.

Andere Möglichkeiten werden gesucht



Zusammen mit der neuen Brennelementesteuer führte die sofortige Abschaltung der älteren Atommeiler zu enormen Belastungen bei den Energiekonzernen. Noch ist ungewiss, wie sie diese Kapazitäten zur Erzeugung des Stroms ersetzen können. Jeder will die erneuerbaren Energien verstärkt nutzen. Doch keiner kündigte bisher an, dafür mehr Geld zahlen zu wollen. Denn dazu fehlen die finanziellen Möglichkeiten. Das benötigte Geld sollte mit einer längeren Laufzeit der Atomkraftwerke verdient werden. Nun müssen andere Möglichkeiten gesucht werden.
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