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Neue Anforderungen an Strominfrastruktur

Der Ausbau der erneuerbaren Energien wird stark von der Entwicklung der europäischen Strom- und Gasinfrastruktur beeinflusst. Eine Steigerung des Anteils der regenerativen Energien an der Stromerzeugung ist bis 2050 um rund 70 Prozent möglich. Dadurch würde ein verstärkter Bedarf an neuer Strominfrastruktur entstehen. Damit der zusätzliche grüne Strom in das europäische Netz eingespeist werden kann, ist es notwendig, zwischen 2030 und 2050 eine Übertragungskapazität von etwa 200.000 Megawatt auszubauen.

Erarbeitung unterschiedlicher Szenarien

Ergebnisse einer länderübergreifenden Studie des Projekts SUSPLAN zeigen, dass es unumgänglich ist, die Strom- und Gasinfrastruktur zusammenhängend zu planen. Aus diesem Grund werden in dem Projekt SUSPLAN eingebundene Szenarien für die Strom- und Gasinfrastruktur für unterschiedliche Entwicklungspfade für 2030 bis 2050 erarbeitet.

Damit bis 2050 so viele erneuerbare Ressourcen wie möglich integriert werden können, ist es schon heute von Nöten, dass der Umbau der Energiesysteme eingeleitet wird. Strategien und Wege für die Gestaltung der Energieinfrastruktur in Europa werden im Rahmen der zweiten internationalen SUSPLAN-Konferenz, welche am 7. Oktober in Brüssel stattfindet, präsentiert und diskutiert.

geschrieben am: 08.08.2011