Bayer droht mit Verlagerung der Produktion

8.8.2011 | Redaktion:

Der Pharma- und Chemiekonzern „Bayer“ droht aufgrund steigender Stromkosten mit einer Verlagerung der Produktion ins Ausland. Marijn Dekkers, der Unternehmenschef, gab in einem Zeitungsbericht bekannt, dass er es durchaus in Erwägung ziehen könne, die Produktion ins Ausland zu verlagern, wo die Stromkosten niedriger sind als in Deutschland, damit der Konzern wettbewerbsfähig bleiben kann.

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Bayer droht mit Verlagerung der Produktion

Deutschland als Produktionsstandort unattraktiv?



Dekkers verkündete, dass der Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit von hoher Bedeutung sei. Ein globales Unternehmen wie Bayer könne sich sonst überlegen, die Produktion ins Ausland zu verlagern. Zudem gab er bekannt, dass Deutschland als Produktionsstandort für die Chemieindustrie unattraktiver wird. Die Energiepreise in Deutschland seien bereits heute die höchsten in der EU. Bayers Kunststoff- und Chemiesparte investiere aus diesem Grund schon schwerpunktmäßig in China. Das Leverkusener Unternehmen fährt aktuell die höchsten Wachstumsraten in China ein. „Deutschland verliert relativ an Bedeutung“, teilte der Bayer-Chef mit.


1&1 bezieht Strom aus Norwegen



Wie der „Focus“ berichtet, erhält Dekkers Unterstützung von Robert Hoffmann, dem Chef der Telekomfirma 1&1. Hoffmann verkündete, dass es zu viele Angaben gibt, welche nicht zu Recht den Strompreis erhöhen. 1&1 erhält seinen Strom ausschließlich von Wasserkraftwerken aus Norwegen. Trotzdem müsse die Firma die Umlage aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz in Deutschland zahlen.
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