Scheitert Energiewende wegen des Stromverbrauchs?

5.8.2011 | Redaktion:

München - Die Staatsregierung erhält vom Bund Naturschutz (BN) Vorwürfe bezüglich ihres neuen Energiekonzeptes . Laut BN vernachlässigt die Regierung das Energiesparen zu sehr. BN-Chef Hubert Weiger gab bekannt, dass Bayern nach einer Studie des Umweltbundesamtes seinen Stromverbrauch um ein Viertel bis zum Jahr 2050 reduzieren kann. Er ist der Meinung, dass eine Reduzierung des Stromverbrauchs machbar ist, ohne, dass die Lichter ausgehen oder Wohnungen kalt bleiben.

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Scheitert Energiewende wegen des Stromverbrauchs?

Es muss gleichermaßen Strom gespart werden



Für den BN steht fest, dass die Energiewende nur dann erfolgreich durchgeführt werden kann, wenn die Bevölkerung, die Staatsregierung und die Wirtschaft gleichermaßen Strom sparen. Weiger verwies besonders auf die Heizungspumpen, welche tausendfach in den Kellern von Familienhäusern zu finden sind. Der BN-Chef verkündete, dass ältere Modelle rund 800 Kilowattstunden Strom im Jahr verbrauchen; moderne Geräte benötigen gerade mal 80 Kilowattstunden. Ebenso ist der der Meinung, dass wenn auf den Stand-by-Betrieb von Computern, Fernsehern und anderen elektronischen Geräten verzichtet wird, könnten 2 Atomkraftwerke sofort abgeschaltet werden.

Zielvorgabe nicht ehrgeizig genug



Wie die „Süddeutsche“ berichtet, will die Staatsregierung offenkundig nicht mitziehen. Aus ihrem neuen Energiekonzept kann entnommen werden, dass der bayerische Stromverbrauch bei rund 85 Milliarden Kilowattstunden stagnieren wird. Auch das wäre zwar schon ein Erfolg, aber für den BN ist diese Zielvorgabe nicht ehrgeizig genug. Weiger teilte mit, dass Energieverbrauch schon aufgrund des Klimaschutzes gesenkt werden sollte. „Auch der Freistaat muss endlich damit ernst machen“, so Weiger.

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