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Keine Entspannung bei den Strompreisen erwartet

Trotz der Pläne der deutschen Energieriesen RWE und E.on erwartet der Bundesverband der Energie-Abnehmer (VEA) keine Entspannung bei den Strompreisen. Unter anderem plant RWE, drei Vertriebstöchter zu verkaufen. Allerdings werde dies kaum zu einer Senkung der Strompreise führen. Denn wie VEA-Geschäftsführer Volker Stuke deutlich macht, sei die Finanzierung des Netzausbaus in Deutschland noch nicht geklärt. Dies berichtet das ‚Hamburger Abendblatt‘.

Netzausbau bleibt bei Kunden hängen

Nach Ansicht des VEA wird der Netzausbau im Rahmen der Energiewende wahrscheinlich von den Stromkunden zu finanzieren sein. Denn zum einen ist das Finanzierungskonzept noch nicht geklärt und zum anderen werden Milliarden-Investitionen für neue Trassen und Erdverkabelungen benötigt. Der Netzausbau soll den vermehrten Transport von Ökostrom zu den Stromkunden begünstigen. Deshalb sei auch nicht mit sinkenden Strompreisen zu rechnen, wenn die Energiekonzerne ihre Verwaltung straffen oder wie RWE einige Vertriebstöchter verkauft. Der Konzern muss aktuell hohe Verluste verkraften. Allerdings versuche das Unternehmen durch den Verkauf entgegenzuwirken.

RWE verkauft Töchter

Laut Medienberichten sollen die Frankfurter Süwag Gruppe, der Saarbrücker Versorger VSE und die Koblenzer Elektrizitätswerke verkauft werden. RWE wollte die Berichte jedoch nicht kommentieren. Um die finanziellen Möglichkeiten des Konzerns zu erweitern, plant Vorstandschef Jürgen Großmann, Beteiligungen im Wert von insgesamt acht Milliarden Euro zu veräußern. Am Montag will der Aufsichtsrat in einer außerordentlichen Sitzung die Pläne vorstellen.

geschrieben am: 03.08.2011