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Interesse an Ökostrom sinkt deutlich

Die Atomkatastrophe von Japan erzeugte bei vielen Verbrauchern ein Umdenken. Ökostrom wurde beliebter und zahlreiche Kunden wechselten ihren Tarif. Mittlerweile sinkt die Nachfrage nach dem grünen Strom allerdings wieder und es scheint, als wäre Fukushima vergessen. Selbst der Reaktorunfall führte demnach nicht dazu, dass die Verbraucher ihr Konsumverhalten nachhaltig änderten, berichtet die „Welt“.

Interesse erreicht wieder Normalniveau

Derzeit ist die Zahl der Haushalte, die Ökostrom bevorzugen so hoch wie noch nie, doch die Nachfrage nach dem grünen Strom nimmt ab. Nach Angaben vom Bundeswirtschaftsministerium beinhaltete der Strommix im letzten Jahr 10 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien. Vor 10 Jahren waren es nur rund 3 Prozent. Jedoch erreicht das schnell gestiegene Interesse am grünen Strom, welches im März nach der Atomkatastrophe in Fukushima einsetzte, heute wieder Normalniveau. Ab Mai wurde spürbar, wie das Interesse wieder sank. Es sei nicht ungewöhnlich, dass die Nachfrage nach Ökostrom kurzzeitig ansteigt, wenn es zu Störfällen in Atomkraftwerken kommt.

Veränderungen wurden verzeichnet

Ein Umdenken des durchschnittlichen Stromkunden gab es demnach anscheinend nicht. Veränderungen konnten trotzdem verzeichnet werden: Der Anspruch der Verbraucher, die sich heute für Ökostrom entscheiden, ist ein anderer Anspruch als vor dem Reaktorunfall in Japan. Allerdings lässt sich erkennen, dass wahres Interesse langfristig anhält.

geschrieben am: 28.07.2011