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Oettiner: Warnung vor zu hohen Strompreisen

EU-Komissar Günter Oettinger sprach im Rahmen des CDU-Sommer 2011 in der Festhalle in Pleideslheim über die Chancen und Möglichkeiten, die sich für die Politik nach dem beschlossenen Atomausstieg ergeben. Er ist der Meinung, dass der Strompreis nicht weiter verteuert werden darf, da es ansonsten zu einem hohen Verlust an Arbeitsplätzen kommen kann. Wie die „Bietigheimer Zeitung“ berichtet, liegt Deutschland bei der Preisgestaltung bereits auf Platz zwei, hinter Dänemark.

Eine gesamteuropäische Strategie ist notwendig

Vor rund 150 Zuhörern referierte Oettinger zum Thema "Energiepolitik zwischen Versorgungssicherheit, Wettbewerb und Nachhaltigkeit". Ebenso ging es darum, wie der Strom für die Industrie und dem Verbraucher bezahlbar bleibt. Oettinger zweifelt nicht daran, dass die Versorgungssicherheit für die Stromversorger und die Politik das „überragende Ziel überhaupt“ sei. Er ist der Meinung, dass die Realisierung nicht allein mit regenerativen Alternativen nicht so schnell zu bewältigen sei. Er forderte eine gesamteuropäische Strategie. Von den 27 EU-Ländern betreiben 13 keine Atommeiler. Diese Länder sind besonders auf regenerative Alternativen angewiesen.

Stromnetz von Norwegen bis Türkei

Eine Zusammenarbeit ist notwendig, da die Windräder effektiver arbeiten, wenn sie im Norden angebracht sind. Wiederum ist es sinnvoller, Solarkraftwerke im Süden Europas zu bauen. Oettinger fordert zudem ein "paneuropäisches Stromnetz". Dieses Netz soll von Norwegen bis in die Türkei reichen, weil es damit möglich ist, regionale Energielücken schnell auszugleichen.

geschrieben am: 27.07.2011