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Sind Verbraucher bereit, mehr für Strom zu zahlen?

Die deutschen Verbraucher sind bei der Frage, ob sie bereit sind, für den Atomausstieg und die damit einhergehenden Veränderungen mehr Geld auszugeben als bisher, geteilter Meinung. Dies ergab eine Studie eines Verbraucherportals in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Technik & Wirtschaft in Berlin. Laut der Onlineumfrage sind lediglich 50 Prozent bereit durchschnittlich 85 Euro mehr pro Jahr auszugeben.

Atomausstieg und seine Mehrkosten

Die Umfrage hat ergeben, dass insgesamt gut die Hälfte der Deutschen überhaupt bereit ist, mehr Geld für den Atomausstieg und die daraus resultierende Energiewende auszugeben. Durchschnittlich sind die Befragten bereit, 85 Euro pro Jahr mehr zu bezahlen. Mehr als 200 Euro Mehrkosten sehen hingegen nur 10 Prozent ein. Der Großteil zeigte sich bereit, 25 Euro mehr zu bezahlen. Hingegen waren rund 20 Prozent der Befragten bereit, mehr als 150 Euro pro Jahr mehr zu zahlen. Zudem hat die Studie ergeben, dass sich das Image der vier großen deutschen Stromversorger RWE, Vattenfall, EnBW sowie Eon seit Fukushima deutlich verschlechtert hat.

Ökostromanbieter gewinnen an Zuspruch

Im Gegensatz zu den vier großen Stromkonzernen hat sich das Bild der Ökostromanbieter zum Positiven gewandelt. Bei der Frage, was den Verbraucher bei einem Stromversorger wichtig ist, lagen die Ökostromversorger mit rund 58 Prozent der Zustimmung weit vorn. Den zweiten Platz bei der Frage belegten der gute Preis sowie der Wunsch, einen lokalen Versorger zu beauftragen. Echter Ökostrom ist gut 73 Prozent der Befragten wichtiger als billigen Ökostrom zu beziehen. Zudem stimmte die Mehrheit mit dem Ausspruch überein, dass der falsch gewählte Stromanbieter zu einem Problem werden könne.

geschrieben am: 22.07.2011