Mittelstand zahlt 14,1 Prozent mehr für Strom

21.7.2011 | Redaktion:

Im Vergleich zum Vorjahr müssen mittelständische Unternehmen aktuell rund 14,1 Prozent mehr für Strom bezahlen. Dies hat eine Studie zum Strompreisvergleich des Bundesverbandes der Energie-Abnehmer e. V. (VEA) ergeben. Der durchschnittliche Strompreis liegt in Westdeutschland bei 12,64 Cent je Kilowattstunde, in Ostdeutschland hingegen bei 13,64 Cent je Kilowattstunde. Der Verband macht vor allem die gestiegenen Großhandelspreise sowie die Ökostromumlage für den Aufwärtstrend verantwortlich.

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Mittelstand zahlt 14,1 Prozent mehr für Strom

Zukünftig weiter steigende Strompreise?



Laut einem Bericht des Magazins ‚Markt und Mittelstand‘ sei auch weiterhin mit steigenden Energiepreisen zu rechnen, meint Dr. Volker Stuke. Seiner Meinung nach sei die Energiewende nicht kostenlos zu erreichen. Neben dem Ausbau der Stromnetze, dem Subventionsanstieg für Ökostrom und dem Ausstieg aus dem Atomstrom werde der Strompreis weiter anziehen. Nach Meinung von Stuke sei derzeit kein Einsparpotenzial vorhanden. Doch nicht nur die Strompreise, sondern die Energiepreise allgemein sind im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes vom Mittwoch ist Energie im Juni dieses Jahres um rund 9,9 Prozent teurer als im Vorjahreszeitraum.

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