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Energiewende: Düsseldorf stellt Konzept vor

Düsseldorf - Die Stadtwerke verfolgen das Ziel, klimafreundlichen Strom zu erzeugen. Dabei sind sie bereits einen entscheidenden Schritt voran gekommen. Im Hochsauerland wollen sie gemeinsam mit der Enervie-Gruppe Hagen ein Pumpspeicher-Kraftwerk errichten. Die Zusammenarbeit wurde gestern in Form eines Memorandums of Understanding (MoU) besiegelt. Ein Pumpspeicher-Kraftwerk besteht aus einem Wasserkraftwerk mit zwei Seen. Wenn der Strom preiswert ist, wird aus dem unteren See eine gewisse Menge Wasser in den oberen See gepumpt.

Beitrag zur Energiewende

Ivo Grünhagen, Vorstandssprecher der Enervie, gab bekannt, dass Speicherkapazitäten, welche „durch Pumpspeicher-Kraftwerke abgedeckt werden können“, wegen der Energiewende und des wachsenden Einsatzes von erneuerbaren Energien notwendig sind. Der Unternehmensverbund von südwestfälischen Stadtwerken und der lekker Energie GmbH hat bereits ein Pumpspeicherkraftwerk in Betrieb genommen. Die Stadtwerke Düsseldorf als auch Enervie wollen „einen nennenswerten Beitrag zur Energiewende in Nordrhein-Westfalen zu leisten", gab Udo Brockmeier, der Chef der Stadtwerke Düsseldorf gegenüber den Medien bekannt.

Flächen werden überprüft

Beide Kooperationspartner werten die Studien aus, die für die Umsetzung von Pumpspeicherkraftwerken im Hochsauerland vorliegen. Fünf Flächen würden dabei infrage kommen. Es soll genau überprüft und besprochen werden, welche Fläche am besten geeignet ist, damit ein Pumpspeicherkraftwerk mit einer Leistung von 400.000 Megawatt gebaut werden kann.

geschrieben am: 12.07.2011