Chancen des Atomausstiegs

6.7.2011 | Redaktion:

Lohr - 20 Teilnehmer der IGM-Bildungsstätte haben sich mit Atomausstieg beschäftigt, welcher vom Parlament verabschiedet wurde. Nach Angaben von einer Pressemitteilung der veranstaltenden IG Metall Aschaffenburg befürworteten die Anwesenden die bereits durchgeführte Stilllegung der ersten Atommeiler sowie den geplanten Atomausstieg bis 2022. Wie die „Main Post“ berichtet, kann das zögerliche Verhalten der Bundesregierung nicht nachvollzogen werden. Denn ein schnellstmöglicher Ausstieg würde anders aussehen.

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Chancen des Atomausstiegs

Revisionsklausel wird abgelehnt



Laut realistischen Expertenmeinungen könnte der Atomausstieg auch bis 2017 erfolgen. Die IG Metall verlangt, dass das Datum für den Atomausstieg unumkehrbar sein muss, um es deshalb ins Atomgesetz mit aufnehmen zu können. Die Gewerkschafter lehnen eine Revisionsklausel ab. Nach Angaben der IG Metall sind in der alten Energiewirtschaft (Erdgas, Braunkohle und Atom) rund 30.000 Menschen beschäftigt. Durch den Umstieg auf erneuerbare Energien ist es möglich, nicht nur in Europa Innovationsführer zu werden.

Förderung von Arbeitsplätzen



Die IG Metall erhofft sich durch eine dezentrale bürgernahe Erzeugung von regenerativen Energien den Erfolg. Jedoch ist es wichtig, dass beim Umbau ein Energiemonopol vermieden wird. Eine regionale Entwicklung der Energie in breiter Eigentumsstreuung ist hierfür nötig. Nachhaltige Arbeitsplätze könnten gefördert werden.

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