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Besiegelter Atomausstieg - Reaktionen der Grünen

Berlin - Die Parteivorsitzende der Grünen, Claudia Roth, ist der Meinung, dass der Atomausstieg ein Erfolg der Grünen sei. Roth verkündete, dass ihre Partei gewonnen und die „Atomlobby-Partei“ ein Desaster erlebt habe. Jedoch hat sie auch Verständnis für die Kritik von der Basis. Aus diesem Grund plant sie Nachbesserungen nach der anstehenden Bundestagswahl im Jahr 2013. Im Falle eines Sieges bei der Wahl müssten vor allem die Sicherheitsstandards für die Atomkraftwerke hoch gesetzt werden.

Regierung hat Gesetze von den Grünen übernommen

Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin gab gegenüber der „Welt“ bekannt, dass es absurd wäre, „beleidigt danebenzustehen und abzulehnen“. Denn immerhin wurden zweieinhalb Gesetzentwürfe der Grünen von der Regierung übernommen. Wenn die Grünen sich jetzt verweigern sollten, hat die Bundeskanzlerin Angela Merkel die Möglichkeit, den Atomausstieg auf ihre Fahnen zu schreiben. Merkel verfolge wohl das strategische Ziel, das Thema Atomausstieg den Grünen abzunehmen.

Politische Mehrheit ist nötig

Grünen-Chefin im EU-Parlament, Rebecca Harms sprach sich auch für eine Zustimmung zum Gesetz für den Atomausstieg aus. Sie ist der Meinung, dass Deutschland eine breite politische Mehrheit benötigt. Denn wenn gemeinsame Ziele erreicht werden sollen, wie zum Beispiel, dass das Atommüll-Endlager in Gorleben verhindert wird, ist eine enge Zusammenarbeit von Nöten.

geschrieben am: 01.07.2011