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Muss der Ökostrom-Ausbau unterbrochen werden?

Der Ausbau der erneuerbaren Energien soll zunehmend verstärkt werden, damit die die Ziele der Energiewende erreicht werden. Doch der Ausbau könnte schon bald unterbrochen werden. Grund: Es gibt zu wenig Netze und keine Speicher. Deshalb empfehlen Experten des RWI, dass der Zubau der regenerativen Energien für mehrere Jahre ausgesetzt wird. Wie die „Welt“ berichtet, könnten Solar- und Windstrom schon bald gegeneinander konkurrieren.

Defizite beim Leitungsbau

In der kommenden Woche werden die Beratungen des Bundestages zur Novelle des „Erneuerbaren Energien-Gesetzes“ abgeschlossen. Zuvor haben die Wirtschaftswissenschaftler und Umweltökonomen der Bundesregierung jedoch dazu geraten, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien für einige Jahre in Deutschland unterbrochen werden soll. Die Wissenschaftler sind der Meinung, dass es in Deutschland derzeit zu große Defizite beim Leitungsbau gibt und dass die Speicherkapazitäten so gering sind, dass es zunächst nicht ratsam ist, den Ausbau erneuerbarer Energien zu verstärken. Denn bei der Energiewende ist es von hoher Bedeutung, dass die notwendigen Schritte stets in der richtigen Reihenfolge durchgeführt werden.

Sonnenstrom-Zubau soll begrenzt werden

Für den Fall, dass sich die Politik nicht für dieses sogenannte „Ökostrom-Moratorium“ entscheidet, sollte der jährliche Zubau von Sonnenstrom auf höchstens 1000 Megawatt begrenzt werden. Zudem sind die Wissenschaftler der Ansicht, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis sich die erneuerbaren Energien gegenseitig Konkurrenz machen.

geschrieben am: 27.06.2011