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Stadtwerke erzielen Gewinn aus TelDaFax - Pleite

Kreis Pinneberg – Die Stadtwerke Kreis Pinneberg profitieren derzeit enorm von der Pleite des Billigstromanbieters TelDaFax. Nachdem das Unternehmen die Zahlungsunfähigkeit bekannt gegeben hat und sich nun heraus stellte, dass TelDaFax seine Kunden nicht mehr mit Energie beliefern kann, müssen nun die Stadtwerke einspringen und die Versorgung der ehemaligen Kunden übernehmen. Wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, sind es allein in Pinneberg insgesamt rund 400 Kunden die nun auf die Versorgung der Stadtwerke angewiesen sind.

Stadtwerke warnten die Verbraucher schon längere Zeit

Stadtwerkechef Henning Fuchs gab bekannt, dass die Stadtwerke dem Billigstromanbieter aufgrund von Schulden im fünfstelligen Bereich kündigten. Die Stadtwerke warnten die Verbraucher schon lange vor der Vorkasse-Masche des Anbieters. Die betroffenen Kunden, die aufgrund dessen Geld einbüßen mussten, werden das Geld auch von den Stadtwerken nicht zurück bekommen. Das Geld hat TelDaFax vermutlich bereits verbraucht. Auch Panos Memetzidis, Geschäftsführer der Stadtwerke Quickborn findet keine guten Worte mehr für das Vorgehen des Billigstromanbieters. Er betitelt es als ein „Paradebeispiel fast für Betrug“.

Memetzidis geht davon aus, dass eine Überprüfung stattfinden wird. Er ist der Meinung, dass der Billiglieferant stets auf Zeit gesetzt hat. Das neue Energiewirtschaftsgesetz wird einiges ändern. In Zukunft können auch die Stadtwerke einfacher Vorauszahlungen verlangen, was auch andere billige Lieferanten merken werden, die ebenfalls ihre Rechnungen oftmals verspätet bezahlt haben.

geschrieben am: 22.06.2011

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