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Wie geht es für Kunden von TelDaFax nun weiter?

Der Insolvenzantrag der TelDaFax führt bundesweit zu vielen Fragen und Ängsten besonders bei den Verbrauchern. Wer wird in Zukunft den Strom liefern? Wie sehen die Kosten aus? Bekommen die Kunden ihr Geld zurück? Viele Netzbetreiber reagierten schnell, als die Meldung über die Insolvenz bekannt wurde, indem sie dem Billigstromanbieter kündigten und ihm den Netzzugang sperren. Aber welche Möglichkeiten gibt es für die Kunden des Troisdorfers Unternehmen?

Kunden erhalten Grundversorgung

Fakt ist, dass es trotz des Insolvenzvertrages keine Sonderkündigungsrechte für die Kunden gibt. Wo die Verträge noch laufen, wird TelDaFax auch weiterhin Strom liefern. Anders bei den Kunden, bei denen die Netzbetreiber dem Billigstromanbieter bereits kündigten. In dem Fall erhalten die Kunden die Grundversorgung. Wie zum Beispiel die Stadtwerke Nettetal: Sie kündigten den Lieferanten-Rahmenvertrag als die Insolvenz bekannt wurde. Die 400 betroffenen Kunden werden nun vom örtlichen Grundversorger beliefert.

Wie sieht es mit dem im Voraus gezahlten Geld aus?

Auch die Stadtwerke Wuppertal (WSW) zogen ihre Konsequenzen aus den nicht bezahlten Rechnungen der TelDaFax: Eine Kündigung war auch hier unumgänglich. Vorstandsvorsitzende der WSW Energie & Wasser AG Andreas Feicht betonte, dass keiner der Kunden aufgrund der Kündigung mit der TelDaFAx in Zukunft im Dunkeln sitzen wird. Ob Verbraucher, die bei der TelDaFax unter Vertrag waren/ sind, das Geld zurück bekommen, was im Voraus gezahlt wurde, ist wohl eher unwahrscheinlich. Jedoch wird den Verbrauchern geraten, sich nach einem neuen Stromtarif umzusehen.

geschrieben am: 16.06.2011