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Steigende Strompreise vertreiben Aurubis

Aurubis, der europaweit größte Kupferkonzern, droht aufgrund des Ausstiegs aus der Atomkraft mit Verlagerungen von diversen Investitionen. Der scheidende Vorstandschef Bernd Drouven verkündete, dass das Gesetzespaket der Regierung nicht gewährleistet, ob der Strom für Aurubis bezahlbar und sicher bleiben wird. Wie die „Welt“ berichtet, befürchtet Aurubis Einbußen in der Wettbewerbsfähigkeit, wenn die Strompreise ansteigen.

Es drohen Kapitalvernichtungen in Deutschland

Außerdem besteht die Möglichkeit, dass Marktanteile verloren gehen, welche von Unternehmen übernommen wurde, die außerhalb der EU liegen, wie zum Beispiel Südamerika, China oder Indien. Die Produktion würde verlagert werden, was wiederum eine enorme Kapitalvernichtung in Deutschland zur Folge haben würde. Utz Tillmann, Hauptgeschäftsführer des Verbands der Chemischen Industrie gab bekannt, dass steigende Strompreise und Verlagerungen ins Ausland drohen könnten.

Situation könnte sich weiter verschlechtern

Wenn der Strompreis um einen Cent pro Kilowattstunde steigen würde, müssten energieintensive Unternehmen mit Mehrkosten von 1,2 Milliarden Euro rechnen. Aufgrund der hohen Stromkosten bei Investitionsentscheidungen habe Deutschland schon jetzt einige Nachteile. Sollten die Strompreise aufgrund der Energiewende noch mehr ansteigen, würde sich die Situation drastisch verschlimmern.

geschrieben am: 14.06.2011