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Kartellamt erwartet höhere Strompreise

Düsseldorf/ Hamburg – Das Bundeskartellamt gab gegenüber den Medien bekannt, dass mit höheren Strompreisen aufgrund der Energiewende gerechnet werden kann. Kartellamtspräsident Andreas Mundt verkündete, dass die Märkte wohl am besten wissen, wie sich die Preise entwickeln könnten. Um 10 Prozent sind die Preise an der Strombörse in Leipzig schon gestiegen, nachdem die Bundesregierung das Atommoratorium festlegte. Bisher ist der Preis auch nicht wieder zurück gegangen.

Ökostrom ist aktuell noch etwas teurer

Die gleiche Meinung hat auch Rainer Brüderle, FDP-Fraktionschef. Er gibt den Verbrauchern ebenfalls den Hinweis, dass sie mit höheren Preisen rechnen müssen. Momentan kostet eine Kilowattstunde Atomstrom 4,5 Cent. Wer Strom aus erneuerbaren Energien beziehen will, muss zur Zeit noch etwas tiefer in die Tasche greifen. Hinzu kommt, dass der Netzausbau und der Ausbau von Gaskraftwerken zusätzliche Kosten verlangen. Denn der Atomausstieg ist nicht ohne weitere Kosten zu bewältigen.

Zwischen 2020 und 2022 kaum Preisveränderungen

Noch ist allerdings umstritten, ob die Strompreise durch den Atomausstieg tatsächlich steigen werden. Die Universität Leipzig und das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung veröffentlichen am Freitag die Ergebnisse einer Untersuchung, in der herausgefunden wurde, dass die Strompreise zwischen 2020 und 2022 kaum ansteigen werden.

geschrieben am: 14.06.2011