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Ignoriert Deutschland Gefahr des Stromausfalls?

Bonn – Katastrophenschützer gaben nun Warnungen über längere Stromausfälle in Deutschland bekannt, die durch den Atomausstieg entstehen könnten. Die Bundesrepublik ist nicht ausreichend auf ein solches Szenario vorbereitet. Bundeskanzlerin Angela Merkel verkündete zwar, dass es keine erhöhte Gefahr für Stromausfälle gibt, Experten sind jedoch anderer Meinung. Besonders der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Christoph Unger, ist der Meinung, dass sich das Risiko für einen Stromausfall erhöht hat.

Ökostrom muss teilweise über andere Länder transportiert werden

Deutschland verfügt zwar über Notstromaggregaten, diese würden bei einem Blackout allerdings nicht ausreichen, um große Teile Deutschland mit Strom zu versorgen. Unger gab bekannt, dass ein großflächiger Stromausfall zu Versorgungsstörungen und zur Gefährdung der öffentlichen Sicherheit führen würde. Ursache für diese Ansichten sind die erreichte Kapazitätsgrenze der Netze und die Unsicherheit der erneuerbaren Energien, welche abhängig von der Wetterlage sind. Teilweise muss der Ökostrom aus anderen Ländern über lange Wege transportiert werden.

Es besteht Aufklärungsbedarf

Der BBK-Präsident betonte deshalb, dass die Bevölkerung verstärkt mit den Gefahren eines Stromausfalls vertraut gemacht werden sollte. Umfragen zufolge, ist ein großer Teil der Bevölkerung der Meinung, dass sie ohne Probleme bis zu zwei Wochen ohne Strom auskommen würden. Aus diesem Grund sollte mehr über die Gefahren eines Blackouts gesprochen werden.

geschrieben am: 10.06.2011