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Studie belegt: Atomausstieg birgt keine Risiken

Berlin – Selbst wenn Deutschland kurzfristig aus der Atomenergie aussteigen würde, sind keine Engpässe oder Stromausfälle zu erwarten. Dieses Ergebnis erhielten europäische Forscher, die die Folgen eines Komplett- und Teil- Ausstiegs mit einem Modell simulierten. Mit diesem Modell wurde zum ersten Mal neben der Versorgungssicherheit auch Folgen wie stoppende Netzflüsse und Preisveränderungen untersucht.

Deutschland hat ausreichend Alternativen

Das Ergebnis der Studie ist eindeutig: Sogar eine „Standby“ – Haltung von Kraftwerken, wie sie von der Ethikkommission angeraten wurden, wären überflüssig. Seit der rasche Atomausstieg diskutiert und geplant wird, warnen Stromkonzerne vor Engpässen in der Energieversorgung. Blackouts könnten eintreten, wenn die Atomkraftwerke abgeschaltet werden. Doch sind diese Horrorszenarien tatsächlich realistisch? Die Ethikkommission fand schon im Mai heraus, dass Deutschland ausreichend Alternativen zur hat, um die Stromversorgung zu gewährleisten. Eine weitere Studie belegte diese Aussagen nun.

Zwei verschiedene Möglichkeiten wurden untersucht

Die Studie wurde von Forschern der Technischen Universität Berlin in Zusammenarbeit mit der TU Dresden und dem europäischen Hochschulinstitut in Florenz durchgeführt. In dieser Studie wurden zwei verschiedene Möglichkeiten des Atomausstiegs unter die Lupe genommen: einerseits wurde untersucht, was passiert wenn nur die 8 ältesten deutschen Atommeiler außer Betrieb genommen werden, andererseits wurden auch die Folgen analysiert, welche bei einem sofortigen Komplett-Ausstieg eintreten könnten.

geschrieben am: 09.06.2011