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Kabinett beschließt Atomgesetz zur Energiewende

Berlin – Heute verabschiedet das Bundeskabinett die Gesetzespakete zur Energiewende. Der Fokus wurde dabei besonders auf das Atomgesetz gelegt. Dieses beinhaltet die stufenweise Abschaltung von allen Atomkraftwerken in Deutschland bis 2021/2022. Zudem sollen die regenerativen Energien enorm gefördert und ausgebaut werden. Wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet, wird damit ein zügiger Ausbau der Stromnetze vorausgesetzt.

Bürger sollen ebenfalls energiesparend leben

Vor allem ist es wichtig, den Strom, der im Norden aus Windkraft erzeugt wird, in den Süden zu transportieren. Denn dort müssen innerhalb der nächsten 10 Jahre ein Großteil der Kernkraftwerke vom Netz genommen sein. Außerdem sollen die Bürger zum Energie sparen animiert werden. Um das noch zu bestärken, sollen energiesparende Maßnahmen bei den Gebäuden unterstützt werden. Die Fraktionen werden sich am Nachmittag in diversen Sondersitzungen mit den Regierungsplänen für die bevorstehende Energiewende auseinander setzen.

Konzerne kritisieren die Pläne

Temporär geben die Energiekonzerne Zweifel darüber bekannt, ob die Abschaltung der Kraftwerke juristisch überhaupt vertretbar ist. Aufgrund der verkürzten Laufzeiten ist ein Verstromen der vorhandenen Altmengen fast unmöglich. EnBW, E.ON, Vattenfall und RWE wollen sich offiziell erst heute dazu äußern, nachdem die Kabinettentscheidung stattgefunden hat. Enorme Entschädigungsforderungen könnten drohen.

geschrieben am: 06.06.2011