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Mainova: 500 Millionen Euro für Atomausstieg

Frankfurt – Mainova, der größte Energieversorger in Hessen, befürwortet den preisgegebenen Vorschlag von der Ethikkommission für einen kompletten Atomausstieg bis spätestens 2021. Dr. Constantin H. Alsheimer, Mainova- Vorsitzender, gab bekannt, dass der Weg, der von der Ethikkommission vorgegeben wurde, den nötigen Umbau zu einem effizienten deutschen Kraftwerkspark ermöglicht. In den nächsten 10 Jahren ist ein Ausstieg aus der Atomkraft in Deutschland ohne Gefährdung realisierbar.

Verbraucher hätten zahlen müssen

Hinzu kommt, dass der Atomausstieg gleichzeitig mehr Chancen für den Wettbewerb im Erzeugungsmarkt bringt und die Energiewende voran getrieben wird. Noch im Herbst 2010 wurden längere Laufzeiten für die Atomkraftwerke beschlossen, was jedoch den Wettbewerb deutlich behindert hätte und den Ausbau der erneuerbaren Energien erheblich verzögert hätte. Letztendlich hätten die Verbraucher die Kosten der Laufzeitverlängerung tragen müssen, da sich der Wettbewerb verzerrt hätte.

Mainova will 500 Millionen Euro investieren

Dr. Alsheimer verkündete deswegen, dass die Mainova AG die Energiewende mit deren Erzeugungsstrategie bis zum Jahr 2015 Rechnung trägt. Geplant sind darin Investitionen in Höhe von 500 Millionen Euro für klimafreundliche Strom- und Wärmeerzeugung. Mainova zeigte seine Bereitschaft zur Energiewende bereits mit der Beteiligung am Ausbau des Windparks Havelland. Außerdem ist die Mainova bereit, mehr als 500 Millionen Euro zu investieren, wenn interessante Projekte zur Ökostromförderung anstehen.

geschrieben am: 01.06.2011