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Sind Strom-Versorgungsengpässe zu befürchten?

Frankfurt – Der Atomausstieg wurde nun von der Regierung beschlossen, doch vor allem Netzbetreiber sprechen gegen diesen Ausstieg und warnen vor dessen Folgen. Es würde eine Gefährdung der Versorgungssicherheit entstehen und Deutschland würde eine „nationale Katastrophe“ bevorstehen, wie wir bereits berichteten. Nach Angaben der Frankfurter Neuen Presse haben die Energieexperten eine andere Meinung darüber.

Im Süden kann die Situation dramatisch werden

Die Netzbetreiber EnBW, amprion (gehört zu RWE), Tennet und 50 hertz verbreiten bereist beängstigende Argumente die gegen einen Atomausstieg sprechen: der Nahverkehr wird unterbrochen, Internet und Mobilfunknetze funktionieren nicht mehr, die Wasserversorgung kann nicht mehr gewährleistet werden und in den Städten wird es keine Lebensmittel mehr geben. Ohne die Kernkraftwerke könnte das herkömmliche Stromnetz zusammen brechen und besonders im Süden könnte die Situation dramatisch werden. Eine nationale Katastrophe ist nicht auszuschließen. Doch nicht alle Experten sind dieser Meinung.

Der Netzausbau ist von hoher Bedeutung

Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation „ausgestrahlt“ ist der Meinung, dass die Warnungen der Netzbetreiber lediglich interessensbezogen sind, da sie selbst ihre Atomkraftwerke abschalten müssten. Auf Engpässe, die theoretisch möglich wären, sei der europäische Verbund ausgelegt. Sogar die Ingenieure sehen die Situation als weniger gefährlich. Sie raten allerdings, dass der Ausbau der Netze beschleunigt werden sollte, damit der Strom aus erneuerbaren Energien über große Entfernungen geleitet werden kann.

geschrieben am: 30.05.2011