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Pläne für den Atomausstieg stehen

Hamburg/ Berlin – Die Pläne für den Ausstieg aus der Atomkraft wurden nun von Union und FDP beschlossen. Zusammen einigten sie sich auf eine Regelung, welche die Abkehr Deutschlands von der Atomenergie beinhaltet. Bis 2021 sollen die meisten Atommeiler vom Netz genommen werden. Doch auch an eine Absicherung wurde gedacht: Sollten Schwierigkeiten bei der Energiewende auftauchen, werden die übrigen 3 Atommeiler erst im Jahr 2022 vom abgeschaltet, wie der „Spiegel“ berichtet.

Ein Reservemeiler soll bei Notfällen bereit stehen

Laut Plan wird zunächst eine Stilllegung der 7 ältesten Meiler und des AKW Krümmel erfolgen. Ein Kraftwerk soll dabei jedoch im Stand-by-Modus bleiben, da es vor allem an bewölkten Wintertagen nur wenige Mengen Solarstrom gibt. Zudem benötigen die benachbarten EU-Länder ihren produzierten Strom selber, so dass eine Absicherung durch Importe auszuschließen ist. Nach Angaben der Bundesnetzagentur könnte es vor allem im Süden zu Stromengpässen kommen. Sollte dieser Fall eintreten, könnte der Reservemeiler wieder angeschaltet werden.

Eine Überprüfung wird stattfinden

Am Sonntagabend stellte die Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ihre Resultate den Partei- und Fraktionschef von SPD und Grünen vor. Bis jetzt ist noch ungewiss ob sie die Pläne vollkommen unterstützen werden. Im Jahr 2018 findet Überprüfung statt, ob bis 2021 ein kompletter Ausstieg tatsächlich realisierbar ist, oder doch die Zeit bis 2022 gebraucht wird.

geswchrieben am: 30.05.2011