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Studie belegt: Strompreise bleiben bezahlbar

Die vom Umweltbundesamt (UBA) erstellte Studie über den Atomausstieg ist nun nicht mehr geheim und hemmt die Angst über unbezahlbare Stromkosten bei einem Ausstieg. Das UBA schätzt einen Ausstieg aus der Atomkraft so ein, dass sich die Strompreise von 0,6 bis 0,8 Cent pro Kilowattstunde erhöhen würden. Zudem würden die Preiserhöhungen keine bedenklichen Einbußen beim Wirtschaftswachstum bringen, berichtet die „Welt“.

Papiere sollen veröffentlicht werden

Wenn die Atomkraftwerke bis 2017 komplett abgeschaltet sind, verringern sich die Gefahren, die von der Atomenergie ausgehen, was demnach auch ein Vorteil für die Gesellschaft wäre. Aufgrund der Atom-Debatte, die seit der nuklearen Katastrophe in Fukushima neu gestartet hatte, überarbeitete das UBA die Papiere und passte sie den aktuellen Umständen an. Bis jetzt wurde genau dieses Papier auf Wunsch von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) noch nicht veröffentlicht. Erst nächste Woche, nachdem die Ethikkommission ihren Schlussbericht zur Energiewende präsentiert, soll auch das Papier der UBA veröffentlich werden.

Stromnetze werden nicht überbelastet

Die UBA-Studie beinhaltet außerdem, dass ein rascher Atomausstieg problemlos durchgeführt werden kann, ohne dabei Angst vor einem Blackout haben zu müssen. Zudem ist das UBA der Ansicht, dass die Stromnetze durch die Energiewende nicht überbelastet werden. In den Regionen wo derzeit noch die Atomkraftwerke stehen, könnten zur Unterstützung der Netze neue Gaskraftwerke errichtet werden.

geschrieben am: 27.05.2011