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Folgen eines Strom-Ausfalls wären dramatisch

Berlin – Hinsichtlich des raschen Atomausstiegs warnen deutsche Energieversorger vor einem Stromausfall, der sich über mehrere Tage erstrecken kann. Aus einem Bundestagsbericht lässt sich entnehmen, dass die Folgen für die Verbraucher drastisch wären. Derzeit sind von den ursprünglichen 17 Atomreaktoren nur noch 4 am Netz. Wie die Südwest Presse berichtet, ist ein flächendeckender Stromausfall vorerst zwar nicht zu erwarten, die Folgen eines Ausfalls wären dennoch undenkbar.

Weitere Kraftwerke könnten ausfallen

Die Bundesnetzagentur verkündete, dass die Situation dennoch angespannt ist, jedoch könne man sie beherrschen. In einem Bundestagsbericht von Ende April wurde beschrieben, wie fatal die Folgen bei einem anhaltenden Blackout für die Gesellschaft wären, die in sämtlichen Lebensbereichen auf den Strom angewiesen ist. Der Ausschuss für Technikfolgenabschätzung unterbringt die Abfolge eines Stromausfalls, welcher 2 Wochen anhält und mehrere Bundesländer betrifft. Zum Beispiel könne dieser Ausfall durch extreme Wetterereignisse ausgelöst werden, was zur Folge hat, dass wenn ein Kraftwerk beschädigt wurde, weitere Kraftwerke ausfallen könnten.

Kranke könnten sterben

Im Bereich der Telekommunikation und Informationstechnik wäre es demnach nicht mehr möglich, Informationen zu verbreiten und diverse Technik zu steuern. Besonders in Großstädten würde ein unvorstellbares Chaos auftreten, denn Ampeln oder Lichter würden nicht mehr funktionieren. Doch vor allem Kranke, Schwache und Alte würden den Stromausfall zu erst am eigenen Leib zu spüren bekommen. Denn Diabetiker oder Nierenkranke, die auf Dialyse angewiesen sind, könnten aufgrund des Ausfalls sterben.