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Pirna bekommt kein Strom mehr von TelDaFax

Pirna – Der Billigstromanbieter TelDaFax erhielt gestern wieder einmal eine Kündigung für die Lieferung von Strom. Diesmal kam die Netzsperre aus dem ostdeutschen Pirna. Wie die sächsische Zeitung berichtet, wurde dem Troisdorfer Unternehmen aufgrund von Zahlungsausfällen der Netzzugang gesperrt. TelDaFax sei für die Netzentgelte nicht aufgekommen, obwohl Vereinbarungen darüber getroffen wurden. Auch Mahnungen wurden anscheinend ignoriert.

430 Kunden sind betroffen

Nach Angaben kaufmännische Angestellte der Stadtwerke Pirna (SVP) Andrea Ohm, sah die SVP keinen anderen Ausweg mehr, als die Kündigung einzureichen. Die rund 430 betroffenen Kunden müssen sich allerdings keine Sorgen machen, dass sie nun zukünftig keinen Strom mehr erhalten, da sie vorerst automatisch in den Grundversorgungstarif übernommen wurden, der von den Stadtwerken Pirna angeboten wird. Andrea Ohm verkündete, dass die SVP dazu verpflichtet sind, da die Kunden keine Schuld daran haben, wenn ihr Stromanbieter die Verpflichtungen nicht mehr einhält.

Verbraucher müssen dem Anbieter selber kündigen

Den TelDaFax-Kunden wird geraten, den aktuellen Zählerstand abzulesen und sich einen neuen Stromtarif zu suchen, damit der TelDaFax gekündigt werden kann. Denn die Verbraucherschützer gaben bekannt, dass der Vertrag mit dem Billigstromanbieter nicht automatisch gekündigt ist, sobald die Verbraucher Ersatzversorgung erhalten. Daraufhin muss TelDaFax die Abrechnung schicken und Guthaben zurück zahlen, welches nicht verbraucht wurde. Die Verbraucherzentrale rät zudem, dass die Kunden bei Stromverträgen, die Vorauskasse verlangen, skeptisch sein sollten.

geschrieben am: 20.05.2011