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Stromkosten um 43 Prozent gestiegen

Berlin – Innerhalb von 5 Jahren sind die Stromkosten um bis zu 43 Prozent gestiegen. Gründe dafür sind unter anderem der erhöhte Energieverbrauch und die gestiegenen Strompreise. Wie das Handelsblatt berichtet, sind die Großhaushalte am stärksten davon betroffen. Vor etwa 5 Jahren musste eine Großfamilie durchschnittlich etwa 1.070 Euro im Jahr zahlen, heute sind es im Vergleich dazu etwa 461 Euro mehr.

Durch einen Anbieterwechsel die Kosten wieder senken

Auch andere Haushalte sind von der Erhöhung der Stromkosten betroffen. Beispielsweise muss ein Single-Haushalt ca. 36 Prozent mehr zahlen als vor 5 Jahren, verkündet Energieexperte Daniel Dodt. Er ist der Meinung, dass es wichtig ist, energiesparend zu leben und sich eventuell nach einem anderen Anbieter umzuschauen, bei dem der Verbraucher eventuell die Stromkosten wieder reduzieren können.

Strom kostet 25 Cent pro Kilowattstunde

Neben dem gewachsenen Energieverbrauch trägt auch die Förderung von Ökostrom dazu bei, dass Mehrkosten entstehen. Alle Verbraucher zahlen für die Umlage zur Förderung der regenerativen Energien 3,5 Cent pro Kilowattstunde in diesem Jahr. Zugleich vermindert der grüne Strom aber den Strompreis heute und wird als Lösung für den Atomausstieg gesehen. Rund 25 Cent kostet mittlerweile eine Kilowattstunde.

geschrieben am: 20.05.2011