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Sauberer Strom innerhalb von 5 Jahren

Berlin – Deutschland steht vor der Energiewende und somit vor einigen Hürden bezüglich der Energieversorgung. Wissenschaftler entwickelten nun Ideen, wie die Stromversorgung künftig revolutioniert werden kann: Mit Solarpaneelen auf Mülldeponien und Windrädern in Hochspannungsleitungsmasten. Am Freitagnachtmittag legte der deutsche Ableger der Zeri-Foundation eine spannende Variante für den Atomausstieg vor, berichtet die taz.

Deutschland könnte subventionsfrei aus der Atomkraft aussteigen

Der belgische Professor Gunter Pauli gab am Freitag seine Ideen bekannt: Mit Hilfe von drei effektiven Techniken für regenerative Energien könnte sich die deutsche Bundesrepublik innerhalb von ca. 5 Jahren aus der Atomkraft befreien – und das völlig subventionsfrei. Günter Pauli, Gründer der Stiftung Zero Emissions Research and Initiatives (Zeri), gründete ein weltweites Netzwerk innovativer Wissenschaftler. In dem Pressegespräch teilte er mit, dass die Regierungen pleite wären und die „Green Economy“ zu preisintensiv sei.

Techniken wurden bereits erprobt

Die „Blue Economy“, welche Quellen nutzen will, welche bereits vor Ort zur Verfügung stehen, kann laut Pauli die Grundbedürfnisse der Subventionen decken. Auf Basis von effizienter Energiegewinnung besteht in Deutschland die Möglichkeit, Atomkraftwerke zu ersetzen, die sich in einer Größenordnung von 15 Gigawatt befinden. Damit könnte man jährlich sogar ein Gewinn von ca. 5 Milliarden Euro verzeichnen. Laut Zeri sind die Techniken dafür bereits erprobt wurden. Unter den Innovationen wurden zum Beispiel Vertikal-Windturbinen genannt, welche im Inneren von bestehenden Hochspannungsleitungsmasten installiert werden.

geschrieben am: 16.05.2011