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Neuruppin erzeugt eigenen Strom

Neuruppin – Neben dem Ausstieg aus der Atomenergie plant der Landkreis die Erzeugung von eigenem Ökostrom. In Neuruppin soll noch vor Ende Juni eine Solaranlage installiert werden, damit Solarstrom produziert werden kann, berichtet die Märkische Allgemeine. Bereits seit 2010 wird darüber diskutiert, doch nun steht der Landkreis unter Zeitdruck. Denn sollte die Anlage nicht bis 1. Juli fertig gestellt sein, erhält Neuruppin weniger Geld für den erzeugten Strom, als ursprünglich eingeplant war.

Landkreis könnte derzeit 28,74 Cent pro Kilowattstunde erhalten

Das Bundeswirtschaftsministerium gab erst im Januar bekannt, dass die Einspeisungsvergütung bereits zum 1. Juli reduziert wird. Die Einspeisungsvergütung ist der Preis, den der Betreiber einer Solaranlage von einem Energieunternehmen erhält, wenn er dessen Sonnenstrom nutzt. Für die Anlage, die von Neuruppin vorgesehen wird, könnte der Landkreis derzeit 28,74 Cent pro Kilowattstunden erhalten. Sollte die Anlage erst nach dem 1. Juli ans Netz gehen, würde der Landkreis ca. 10 Prozent weniger erhalten.

Anzahl der Solaranlagen beeinflusst den Preis

Die unterschiedlichsten Faktoren werden den genauen Preis jedoch beeinflussen. Zum Beispiel hängt es davon ab, wie viele neue Solaranlagen bis Ende des Jahres in Deutschland errichtet werden. Umso mehr Anlagen gebaut werden, umso geringer ist der Preis zum Schluss, den alle für den Solarstrom erhalten.

geschrieben am: 13.05.2011