TÜV geprüfter Stromvergleich!

KWh
  • Garantierter bester Preis!
  • Bonus auch bei Wechsel nach 1. Jahr
  • Wir übernehmen die Kündigung
  • Option gebührenfreier Autopilot
  • Erinnerung durch Tarifwecker
  • Alarm Preiserhöhung

Entwicklung neuer Speichertechniken für Strom

München – Strom soll zukünftig aus den unterschiedlichsten Quellen, wie zum Beispiel Biomasse, Sonne, Wind und Wasser erzeugt werden. Nach Angaben von Medienberichten könnte schon in einigen Jahrzenten ein Teil des Stroms, der in Europa benötigt wird, aus Nordafrika kommen. Um das zu erreichen, ist es notwendig, neue Übertragungs- und Speichertechniken zu entwickeln. Der Herausforderung stellen sich nun Forscher vom Fraunhofer-Institut, indem sie an Komponenten für das Übermorgen-Projekt „Supergrid“ arbeiten.

Einige Hürden müssen noch gemeistert werden

Ein Teil unseres Stroms soll in Zukunft aus großen solarthermischen Anlagen in Afrika, Photovoltaik-Kraftwerken im Süden und Offshore-Windparks in der Nordsee kommen. Um dieses Ziel zu erlangen und vollkommen auf regenerative Energien umsteigen zu können, müssen noch einige Hürden gemeistert werden. Experten beschäftigen sich derzeit mit der Beantwortung der Frage, wie der Strom über tausende Kilometer transportiert werden kann, ohne große Verluste verzeichnen zu müssen.

Strom soll verlustarm transportiert werden

Die Forscher setzen sich vor allem mit der Entwicklung von Komponenten und Systemen für neue Hochspannungsnetze sowie Gleichstromnetze auseinander. Über diese Netze soll der Strom, welcher aus Sonne und Wind erzeugt wurde, ohne Verluste über weite Entfernungen transportiert werden.

geschrieben am: 12.05.2011