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E.ON will flexiblen Atomausstieg

Die Regierung berät derzeit über einen endgültigen Ausstieg aus der Atomenergie, die Rede ist unter anderem auch vom Jahr 2022. Johannes Teyssen, Chef des Energieriesen E.ON fordert einen flexiblen Atomausstieg. Seiner Meinung nach sollte es möglich sein, auf dem Weg zum Ausstieg, zwischenzeitliche Änderungen vorzunehmen und damit auf besondere Gegebenheiten reagieren zu können, berichtet heute „Die Welt“.

Ausstieg vor 2025 unrealistisch

Teyssen beurteilt einen Ausstieg aus der Atomenergie vor dem Jahr 2025 „mit Blick auf Klimaziele und volkswirtschaftliche Konsequenzen“ als unrealistisch, erklärte der E.ON-Chef im „Handelsblatt“. Teyssen spricht sich dafür aus, nicht nur ein Mindestdatum für den Atomausstieg festzulegen, es solle auch klar definiert sein, zum Teil flexibel mit unterschiedlichen Kontrollstationen. Am Vormittag steht heute nun eine Hauptversammlung von E.ON bevor.

Festes Ausstiegsdatum problematisch

Teyssen erklärt weiter, dass zum einen das Ziel formuliert werden soll, aber zusätzlich auch der Pfad dahin. Auch ein Überprüfen zwischendurch hält er für angebracht, um sicher zu gehen, dass alles wie geplant verläuft. Zum Beispiel könnte im Jahr 2016 überprüft werden, wie viele Stromleitungen bereits gebaut wurden und wie sich die Preise für Strom entwickelt haben. Wenn nötig, würden Anpassungen erfolgen. Nach Aussage von Teyssen sei ein festes Ausstiegsdatum problematisch.

geschrieben am: 05.05.2011