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Die EnBW sperrt sich

Ludwigsburg – Ob die Stadtwerke das Stromnetz allein betreiben oder einen Stromkonzern dazuholen, ist noch offen. Derzeit laufen darüber weitere Verhandlungen. Das Energieunternehmen EnBW eckt bei den Stadträten immer mehr an. Der Energiekonzern gibt jetzt in Hoheneck einen Standort auf, berichtet die „Ludwigsburger Kreiszeitung“.

Standort Hoheneck geschlossen

Gestern erfuhren die Mitarbeiter der EnBW, dass der Standort Hoheneck aufgegeben wird, die 20 Beschäftigten werden auf Sachsenheim und Marbach verteilt. Der Leiter des EnBW-Regionalzentrums in Ludwigsburg, Thomas Miksa, erklärte, dass sich eine Investition in das Gebäude nicht mehr lohnen würde. Laut einer Stellungnahme könnte die Schließung des Standorts eine Reaktion auf die eventuell anstehenden Veränderungen im Ludwigsburger Netzbetrieb sein. Miksa verneinte diese Erklärung, äußerte sich aber nicht zu den laufenden Verhandlungen.

EnBW will keine Juniorpartnerschaft

Die Stadtwerke bekamen vergangenen Dezember vom Gemeinderat die Konzession, nun soll in Verhandlungen geklärt werden, ob diese das Stromnetz allein betreiben oder sich einen Partner dazuholen, zu Auswahl stehen die Energieunternehmen Süwag und EnBW. In den Verhandlungen mit der RWE-Tochter Süwag werden bereits verschiedene Modelle durchgesprochen, die EnBW sperrt sich gegen eine Junior-Partnerschaft. Die EnBW will mit 51 Prozent der Anteile in einer gemeinsamen Netzgesellschaft mit den Stadtwerken Ludwigsburg-Kornwestheim weiterhin das Sagen haben.

geschrieben am: 05.05.2011