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Röttgen: Reform der Ökoförderung

Berlin – Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) strebt eine umfassende Änderung der Ökoenergie an. Zukünftig soll vor allem bei hoher Nachfrage Strom aus Wind und Sonne in das Netz eingespeist werden. Röttgen will mit einer „Marktprämie“ Anreize schaffen, damit Anbieter erneuerbarer Energien in Stromspeicher investieren, berichtet heute die „Financial Times Deutschland“.

Röttgen will eine umfassende Reform der Förderung für Ökostrom. Strom aus Wind, Biogas und Sonne soll künftig verstärkt in Zeiten hoher Nachfrage ins Netz eingespeist werden. Eine neue „optionale Marktprämie“ soll dafür sorgen, so geht es aus den Eckpunkten für die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) hervor, berichtet die „Financial Times Deutschland“.

Garanten für Boom des Ökostroms bleiben erhalten

Erhalten bleiben soll, dass Ökostrom Vorrang vor den konventionellen Energien hat und dass die Einspeisevergütung garantiert wird. Die neuen Regeln gehören zum Gesetzespaket zur Energie, dieses soll am 6. Juni von dem Bundeskabinett beschlossen werden.

Auch Ökostromanbieter sollen sich nach der Nachfrage richten

Derzeit speisen Energieanbieter ihren grünen Strom nur in das Netz ein, wenn Wind und Sonne gerade vorhanden sind. Das Stromangebot an die Nachfrage anzupassen, ist alleinige Aufgabe der konventionellen Kraftwerke. Wenn der Anteil des Ökostroms am Strommix von derzeit 17 Prozent auf 35 Prozent bis zum Jahr 2020 angehoben werden soll, müssen sich auch Anbieter von Ökoenergien nach der Nachfrage richten. Dies könnte durch Speicherung von grünem Strom gelingen.

geschieben am: 05.05.2011